Seit 1979 Frauenvolleyball in Döbern

Angefangen hat es 1979 mit einer „reiferen“ Sportgruppe, die damals bei Werner Weinhold allgemeinen Sport betrieben hat und dann an Klaus Putzler übergeben wurde.

So entstand die 1. Frauenvolleyballmannschaft in Döbern.

1. Frauenmannschaft 1980

I. und II. Mannschaft 1980
I. und II. Mannschaft 1980

Der Kreis Forst war damals mit vielen Damenmannschaften bestückt und hatte u.a. mit Konsum (Forst), FSG Textil Forst, BSG Medizin Forst, BSG Stadtbrauerei Forst, BSG BBS Komarow

klangvolle Namen.

Im Jahre 1984
Im Jahre 1984
Im Jahre 1985
Im Jahre 1985
Im Jahre 1986
Im Jahre 1986

1982 hatten wir sogar 2 Mannschaften im Spielbetrieb.

Unser spielstärkstes Team zur damaligen Zeit hatten wir in den Jahren 1983-1985.

1984 wurden wir erstmals Kreismeister.

Danach gab es viele bedingte Abgänge, die ein sportliches Tief zur Folge hatte.

Erst im Jahre 1989 war die Talsohle durchschritten.

Ein Highlight nach der Wende waren die sportlichen Vergleiche in Celle.

Doch der Spielbetrieb im Kreis Forst kam nach der Wende langsam zum Erliegen.

So suchten wir neue Herausforderungen für unser wieder erstarktes Team.

Das Team von 1990
Das Team von 1990
Mit neuem Outfit 1991
Mit neuem Outfit 1991
 FIAT-Pokal 1993
FIAT-Pokal 1993

Im Jahre 1994
Im Jahre 1994
Mannschaft mit neuen Anzügen1995
Mannschaft mit neuen Anzügen1995

Ab 1994 nahmen wir an der Kreismeisterschaft des damaligen Ostsächsischen Niederschlesischen Oberlausitzkreises teil.

Hier können wir auf erfolgreiche Jahre zurückblicken.

94/95 Kreismeister

95/96 punktgleicher Vizemeister

96/97 Meister und Pokalsieeger          

Fiat-Pokal Platz 1 1997

Das erfolgreiche Team im Freistaat Sachsen

1998/99 spielten wir wieder in Brandenburg, in der Spree-Neiße-Kreisliga.

Auch da spielte unsere Mannschaft eine gute Rolle.

2001/02 2.Platz hinter SSV Damen.

2001  Barmerpokal 1.Platz 4er-Beach

Team vorm Spielbeginn 2000
Team vorm Spielbeginn 2000
Der Sponsor mit der Mannschaft 2002
Der Sponsor mit der Mannschaft 2002
Mannschaftsfoto 2002
Mannschaftsfoto 2002

Im Jahre 2002/03 stiegen wir dann in die Landesklasse Süd auf und belegten auf Anhieb den 2.Platz.

Einen weiteren Erfolg gab es gleich danach mit dem 1. Platz beim Barmerturnier.

Doch in all den Jahren hatten wir immer wieder mit meist berufsbedingten Abgängen zu kämpfen.

Hier wirkte sich unsere gute Nachwuchsarbeit aus, denn es gelang uns weitestgehend diese Lücken nach und nach zu ersetzen.

2003
2003
2004
2004

Gab es mal ein schlechteres Jahr, so wie 2003/04 mit dem 6. Platz, wurden wir wieder im folgenden Jahr Vizemeister.

Nach weiteren guten Platzierungen: 2005/06 3.Platz, 2006/07 Vizemeister folgte wieder einmal ein schwächeres Jahr.

2007/08 Platz 7

2006
2006
2006/07
2006/07

Diesem Ausrutscher folgte wieder ein starkes Wettkampfjahr, Vizemeister und punktgleich mit dem Tabellenersten Cottbuser VV sorgten für das beste Saisonergebnis unserer Vereinsgeschichte.

2007/08
2007/08
2009/10
2009/10

Im Jahr 2007 meldeten wir für die Kreisliga Cottbus erstmals wieder eine 2.Mannschaft.

Zahlten sie im ersten Jahr noch Lehrgeld, so sah es im folgenden Jahr schon viel besser aus, Platz 4.

2009/10
2009/10
Glasmacherpokal 2010
Glasmacherpokal 2010

Die II. Mannschaft mit neuem Outfit - Klaus Axel
Die II. Mannschaft mit neuem Outfit - Klaus Axel
Das Team mit Coach M. Zimmer
Das Team mit Coach M. Zimmer

Eine schwierige Saison gab es 2009/10 für unsere beiden Damenmannschaften.

Durch viele krankheits- und arbeitsbedingte Spielerausfälle wurden Kathleen, Antje und Tine, eigentlich II Mannschaft, fast schon Stammspielerinnen der I. Mannschaft.

Das war schon für die 3 Spielerinnen ein enormer Kraftakt in beiden Teams aktiv zu sein.

Aber es hatte  auch was Gutes, sie wuchsen schnell in den Kader des 1. Sechsers und am Ende profitierten beide Mannschaften davon.

Der Saisonverlauf 2010/11 verlief aus sportlicher Sicht bescheiden.

Nicht allein die unregelmäßigen Ansetzungen im Laufe der Saison, sie ließen in keiner Phase eine systematische Entwicklung der Mannschaft zu, sondern auch die laufend wechselnde Teamzusammensetzung machte uns in dieser Saison erheblich zu schaffen.

So mussten wir mit Platz 5 zufrieden sein.

Erfreulich war aber, dass unser Team trotz der Berg- und Talfahrt, gut harmonierte.

2011
2011
2011/12
2011/12
2011/12
2011/12

Auch im Wettkampfjahr 2011/12 erreichten wir einen 5. Platz und wir waren, in der in diesem Jahr stark besetzten Landesklasse, nicht unzufrieden.

Eine überaus erfolgreiche Saison gab für unsere Döberner Landesklassenvertretung 2012/13.

Mit nur 3 Niederlagen in 20 Spielen schafften wir, punktgleich hinter dem Tabellenzweiten Herzberg, Platz 3.

Wir waren mit dieser Platzierung sehr zufrieden, zumal wir gegen alle 3 Spitzenteams der Landesklasse jeweils einmal erfolgreich waren.

 

2012/13
2012/13
Letztes Heimspiel
Letztes Heimspiel
Letzter Spieltag der Saison  in Cottbus
Letzter Spieltag der Saison in Cottbus

Mit einem guten 4. Platz beendeten unsere Damen  die Saison 2013/14.

Schafften wir doch gegen alle 3 Erstplatzierten von Energie Cottbus, Luckenwalde und Königs Wusterhausen jeweils einen Sieg.

Für Kerstin Mutschke, Arbeitsplatzwechsel, Rabea Zarse, Studium, und Kathleen Meyer, Auszeit-Studium, war es die letzte Spielsaison in unserem Team.

Danke an alle 3 Mädels!!!



So sind wir in die Saison 2014/15 gestartet.

 

Starke Saisonleistung - Platz 2

 

Am Ende mussten wir uns nur dem Spitzenteam aus Königs Wusterhausen mit 2 Niederlagen beugen, abgesehen vom Ausrutscher am letzten Spieltag gegen HSV Cottbus.

Eine überaus erfolgreiche Saison liegt hinter uns, mit einem gutem Teamwork im Team hat es erneut Spaß  gemacht mit dem Team zu arbeiten.

Die starke und stimmungsvolle Unterstützung unserer Fans, leider gibt es nicht allzu viele Heimspiele, war immer wieder ein Motivationsschub für unsere Mannschaft.


Start in die Saison 2015/16 mit ihren Sponsoren

Rene Scholz und Anke und Peer Wundes

 

Was für eine Saison !!!

 

Optimistisch, mit dem fast selben Kader der vergangenen Spielzeit, gingen wir in die diesjährige Saison.

Doch was sich im Laufe der Saison so einstellte, war schon für mich und dem Team keine leichte Aufgabe erfolgreich zu bestehen.

Wie sich schon von Anfang an zeigte, gab es bei den 10 Mannschaften erhebliche Qualitätsunterschiede.

6 Mannschaften zählten dabei zu den stärkeren Teams, wobei die Mannschaften aus Frankfurt und Eisenhüttenstadt zu den größten Aufstiegsanwärtern zählten.

Gerne hätten wir den starken Mannschaften mehr Paroli bieten wollen.

Aber zu selten konnten wir unsere Spiele mit dem stärksten Aufgebot absolvieren.

Gesundheitliche und berufliche Probleme machten uns dabei ein Strich durch unsere Ziele.

Den allgemeinen Schwierigkeiten gesellten sich dann auch noch die verletzungsbedingten Ausfälle von Yvonne, Mandy und Antje dazu.

Der Verlust dieser 3 Stammkräfte war dann doch zu viel.

Am Ende mussten wir uns dann mit Platz 5 begnügen, mehr war diesmal nicht drin.


Eine spannende und wechselhafte Saison liegt hinter uns.

 War doch eine Teilnahme an der Meisterschaft 2016/17 lange Zeit fraglich, so muss man mit dem Erreichten doch zufrieden sein.

4 Stammspielerinnen fielen komplett für die Saison aus, dazu stand auch noch 1 Stammspielerin arbeitsbedingt nur selten zur Verfügung.

Sollte das das Ende einer 30-jährigen Geschichte unserer Frauenmannschaft sein?

Nein - Rettung kam aus den Nachbargemeinden (Groß Düben, Gablenz und der Stadt Forst).

Dass der Neuaufbau unserer Mannschaft nicht ganz spurlos vorbei gehen konnte, war uns aber klar.

Dennoch starteten wir nicht schlecht und konnten sogar anfangs gegen die beiden späteren Aufsteiger punkten.

Doch eine Berg- und Talfahrt zog sich dann durch die laufende Saison.

Durch einige unnötig verlorene Spiele war am Ende "nur " ein fünfter Platz das Ergebnis einer recht durchwachsenen Saison.

Ein Dank geht aber an unsere Neuzugänge, die eine Teilnahme an der Meisterschaft überhaupt nur möglich machten.

Wir rechnen in der neuen Saison mit einigen Rückkehrerinnen in unserem Team, was sich dann auch hoffentlich auf die Leistungsdichte im Team positiv auswirken sollte.

Also schauen wir hoffnungsvoll auf die Saison 2017/18.